Kleinteile



Tipp´s - Trick´s und nützliche Kleinteile!!

 

Dieses Mal möchte ich Euch ein paar ganz nützliche kleine Helfer für unser Hobby vorstellen, oder vielleicht ein paar Anregungen geben, wie man manche Dinge noch anders verwenden könnte!

 

Eiscrusher:

 

Dieses nützliche Kleinteil hat eigentlich gleich gar nicht´s mit unserem Hobby zu tun, aber es kann uns schon einige Arbeit abnehmen.

Er ist besonders praktisch, wenn man mit PVA-Beutel oder Strumpf fischt und klein gehackte Boilies mit anfüttern möchte!

Es gibt diese Eiscrusher inn allen möglichen Ausführungen und Preißklassen, aber für uns tut es eigentlich die einfache Version auch ganz gut.

Er ist auf alle Fälle stark genug, um die normalen Fertigboilies zu zerkleinern – fall´s jemand mit den krebssicheren Steinklickern fischt, dann ist dieser Zerkleinerer, vielleicht doch ein wenig zu schwach !!

Bekommen kann man ihn eigentlich sehr einfach im ebay oder auch in größeren Kaufhäusern in der Haushaltwarenabteilung!!!

 


Kleinteilaufbewahrung am Rod Pod:

 

Eine sehr praktische Erfindung, für diverse Kleinteile, die wir immer wieder benötigen, ist die kleine Ablage von Amiaud Peche!

Sie kann sehr einfach am Rod Pod angeschraubt werden und bietet genügend Platz für alle möglichen Kleinteile.

Die etwas einfachere Variante, ist die aus einem großen Überraschungsei oder wenn man sich eine aus einem Alu- oder Kunststoffrohr baut.

Die benötigten Klemmen dazu gibt es im Baumarkt oder man nimmt eine Rutenhalterung mit Feder!!

 



Schirmhalterung:

 

Wie oft haben wir Probleme mit unseren Schirm oder auch Schirmzelt, wenn der Wind mal so richtig los pfeift.

Ich habe mir deshalb einen ca. 60 cm langen Extra Schirmhalter aus Volleisen bauen lassen und der hält eigentlich den Schirm einwandfrei.

Was sich auch als sehr nützlich erweist, ist wenn man das untere Schirmrohr, das ja meistens aus Alu ist, gegen eines aus VA-Stahl austauscht!!

 

 


Kopflampen:

 

Was gibt es schlimmeres, als wenn man beim Nachtfischen nicht genügend Licht hat.

Einige sehr gute Modelle kommen von der Firma Petzl oder auch vom S&K Versandhandel – www.edle-werbung.de!!

Hierbei ist es sicherlich sinnvoll, einige €uroletten mehr auszugeben um sich später nicht ärgern zu müssen!

Bei den Kopflampen kommt es nicht nur auf die Anzahl der LED´s an, sondern auf deren Leuchtstärke und auf den ganzen Aufbau der Lampe.

Was auch berücksichtigt werden sollte, ist das Gewicht der kompletten Lampe und deren Stromverbrauch. Es ist ganz praktisch, wenn sie mit normalen AA oder AAA Batterien oder Akkus, betrieben werden kann und keine teuren Spezialbatterien braucht.

Auf was ich außerdem noch achte, ist das Stirnband und dessen Verarbeitung – denn was nützt die beste Lampe, wenn sich das Band schon nach einigen Monaten ausleiert oder es nicht gescheit verarbeitet wurde!

Wenn wir schon gerade bei der Beleuchtung sind, dann hätte ich da noch so einen kleinen Scheinwerfer, der unser Bivvy mal so richtig ausleuchtet.

Ihn gibt es bei der Firma bivvy-light.de und kann auch im ebay ersteigert werden.

Dafür bräuchte man aber eine etwas größere Batterie oder Akku.

Die auf dem Foto ersichtlichen Anschlüsse sind nicht im Lieferumfang dabei, sondern können je nach Geschmack und Verwendung selbst angebracht werden.

 

 

 

 

Werkzeugset:

 

Wie oft kommen wir nicht in Situationen, wo wir doch irgendetwas schnell reparieren müssten und dafür den passenden Schraubenschlüssel nicht dabei haben??

Dafür ist so ein kleines Schraubenschlüsselset äußerst praktisch.

Man bekommt es eigentlich sehr günstig in den Heimwerkermärkten, Kaufhäusern oder auch manchmal bei Lidl, Aldi usw….

Durch sein kleines Packmaß, sollte es eigentlich in keinem Angelkoffer fehlen!!

 


Handfunkgeräte:

 

Diese mittlerweile sehr günstigen Funkgeräte können für uns sehr nützlich sein, wenn wir am Wasser sitzen!

Kaufen kann man sie eigentlich überall – vom ebay bis zu den Elektrofachgeschäften oder auch im Sommer oftmals bei Lidl, Aldi, Penny!!

Sie sind meistens in einer Preißklasse zwischen 30 – 50.- € und haben eigentlich schon eine einigermaßen große Reichweite – meines geht locker 2 – 3 km und auch Hindernisse dazwischen machen nicht´s!!

Die Modelle mit dem Babyalarm, können praktisch auch als Funkbox verwendet werden.

Die Handfunkgeräte können uns nicht nur beim nächtlichen Auslegen der Ruten, auf größere Distanz, helfen – sondern nehmen uns auch ungemein was von unseren Handykosten ab. Wenn wir mit mehreren Leuten an einem Gewässer sitzen, so können wir uns doch miteinander unterhalten und brauchen nicht die teuren Telefonkosten zahlen.

Der Stromverbrauch ist eigentlich nicht sehr groß und wenn man Akku´s verwendet, dann wird die ganze Gaudi gleich noch günstiger.

 

Akkuschnellladegerät:

 

Diese Ladegeräte werden von unzähligen Herstellern angeboten und können oftmals gleich mit 4 dazugehörigen Akku´s erstanden werden.

Sie brauchen auch nicht sehr viel Platz und sind doch sehr praktisch bei längeren Sitzungen, wenn man z.B. seine Fotoapparat Akku´s oder die vom Handfunkgerät wieder schnell mal aufladen möchte.

Der Schnelllader funktioniert mit 220 V genauso wie mit 12 V.

Beim Kauf sollte halt darauf geachtet werden, dass beide Kabel mit dabei sind.

Mit zwei kleinen Klemmen und einem Stück Kabel und einem Zigarettenanzünder ist auch ganz schnell ein Stecker für die Boots – oder Echolotbatterie gebastelt und schon können wir auch unsere Akku´s laden, wenn unser Auto nicht am Angelplatz steht!!

 


Handylader:

 

Hierbei handelt es sich eigentlich nur um einen kleinen Akku, aus dem Modellbau und der vorher beschriebenen Zigarettenanzünderbuchse!!

Damit können wir schon einige Male unser Telefon aufladen und brauchen uns wegen der Stromversorgung, eigentlich keine Gedanken mehr machen.

Die benötigten Teile dazu finden wir eigentlich in jedem Elektro- oder Autozubehörladen!

Die etwas größere Version, die man auf eine Autobatterie stecken kann, lässt sich genauso leicht und günstig selber bauen und mit ihr ist man dann komplett unabhängig!!

 

 

Fahrradrücklicht:

 

Was hat denn dieses Teil an unserem Rod Pod zu suchen????

Es ist eigentlich in erster Linie eine Orientierungshilfe, wenn wir in der Nacht mit dem Boot raus müssen – sei es nun zum Ablegen der Ruten oder zum Drillen!

Diese roten Lämpchen sieht man eigentlich auch auf große Entfernungen sehr gut und sie sind daher beim Angeln an großen Seen, sehr hilfreich!

Es gibt sie auch in den verschiedensten Modellen und Größen und der Preiß dafür ist eigentlich fast nix!!!

Am einfachsten bekommt man sie in größeren Kaufhäusern oder auch in den Ramschläden, wo es alles für 1.- € gibt!!

 

Bohrer:

 

Ein einfacher Bohrer in Größe 8,5 kann uns ein nützlicher Helfer sein, wenn wir unsere Boilies ein wenig „Veredeln“ möchten!

Das Loch sollte aber trotzdem ein wenig vorsichtig gebohrt werden, damit die Austrittsstelle nicht so stark ausreißt.

In dieses Loch passt dann genau eine PVA-Kapsel – egal ob wir einen Sinker oder Pop Up verwenden.

Wir können aber auch bei Verwendung eines sinkenden Boilies, einen Schwimmteig oder ein Stückchen Schaumstoff oder Styropor in das Loch drücken, damit der Knödel etwas leichter wird, oder wir verwenden jede andere Art von Fertigteigen!

Ich verwende dabei gerne den Flavour des jeweiligen Boilies in der PVA-Kapsel und kratze außerdem noch die Außenhaut des Boilies an einigen Stellen etwas auf – damit die Geruchsabgabe im Wasser noch etwas erleichtert wird!!!!

 

Kamera-Selbstauslöser:

 

Was gibt es schlimmeres, als wenn wir einen „Koffer“ auf der Matte liegen haben und weit und breit ist niemand, der uns fotografieren könnte – oder es ist jemand da und der macht die schönsten Landschaftsaufnahmen mit dem Fisch, in irgendeinem Eck vom Bild??

Ich habe mir deshalb schon seit längerer Zeit, so einen Fernauslöser mit einem pneumatischen Ball am Ende zugelegt.

Die ganze Gaudi kostet zwar einige €uronen, aber man ist dann wenigstens nicht mehr auf irgendeine Hilfe angewiesen!

Beim Kauf so eines Fernauslösers, sollte man sich schon genau erkundigen, welcher Auslöser auch genau zu der Kamera passt, da es dabei doch sehr große Unterschiede gibt – besonders wenn es eine Digitalkamera ist!!

Was wir dann außerdem noch benötigen, ist ein einigermaßen stabiles Stativ – je nach verwendeter Kamera und deren Gewicht!!

 


Karpfenangelschnüre: 

 

Der Markt ist voll von den verschiedensten Fabrikaten und jedes Jahr kommen etliche Neue dazu.

Ich habe mich eigentlich schon seit längerer Zeit auf zwei Schnüre eingeschossen, von denen ich sehr überzeugt und zufrieden bin.

Ich muß dazu vielleicht sagen, dass ich mehr auf die härteren und steiferen Sorten stehe, als wie auf die weichen Gummischnüre!!

Die eine davon ist die Technicum von Shimano – sie hat zwar ihren Preiß, aber dafür hält sie auch, was sie verspricht!

Die andere ist die Aqua Carp Line von Trabucco. Sie ist auch schwarz, so wie die Shimano, hat eine sehr gute Tragkraft und Abriebsfestigkeit und ist auch günstiger – ca. 15.- € für 500m!

Das ist leider ein kleiner Nachteil, dass man sie nur auf den 500 m Spulen bekommen kann!

Als dritte Schnursorte verwende ich seit Neuestem auch die Berkley Trilene in blau!!

Sie schaut durch ihre blaue Einfärbung nicht nur sehr gut aus, sondern ist auch sehr stabil und außerdem noch sehr günstig – da kann man sich ruhig öfters man einen Schnurwechsel leisten!!!

 


Schnurabroller + Schnurmeterzähler:

 

Dieses Teil möchte ich auf keinen Fall mehr missen, denn es nimmt uns eine Menge Arbeit, beim Schnurwechsel, ab!

Das von mir verwendete Modell kommt von der Firma Stren und wird von zwei Batterien betrieben.

Es hat zwar auch seinen Preiß, aber wir brauchen es ja eigentlich nicht jeden Tag und somit sollte es doch eine Anschaffung für viele Jahre sein – wenn man es einigermaßen pfleglich behandelt!!

Der Meterzähler gehört eigentlich auch nicht gerade zur Karpfenanglerausrüstung, aber er ist in Verbindung mit dem Schnurabroller ein sehr praktischer Helfer.

Wenn wir unsere Schnur abspulen, dann können wir sie praktisch darüber laufen lassen und wissen somit genau, wie viel neue Schnur wir wieder aufspulen müssen.

Das ist ganz hilfreich, wenn unsere Schnurspule nicht allzu groß oder voll ist oder wir unter unserer Hauptschnur noch eine andere Schnur unterlegen möchten!!

Den Meterzähler gibt es eigentlich bei allen größeren Angelmärkten oder im Internet!

 

 

 

Mausefallen:

 

Die kleinen grauen Gesellen können uns an manchen Gewässern, schon schier zur Verzweiflung treiben.

Nicht nur, dass sie uns, bei unserer Ausrüstung, einen schönen Schaden anrichten können, sondern schon alleine ihr lästiges Gekrabble, bringt mich zur Verzweiflung!

Ich habe mir deshalb auch am Anfang die üblichen Holzfallen gekauft, aber die sind leider kein Vergleich zu diesen Turbo-Fallen, die es beim Dehner Gartencenter gibt!

Bei den Holzfallen haben die Nager schon noch gute Chancen, dass sie ungeschoren davonkommen – bei den Plastkfallen, sind sie schneller im Mäusehimmel, als ihnen lieb ist!

Diese Fallen kosten zwar ein paar €uros, pro Stück, aber dafür hat man eine sehr gute Verteidigungswaffe im Kampf gegen die ekelhaften Nagetiere!!

Sie ist auch in der XXL – Version erhältlich, fall´s man es mit Ratten zu tun hat!!!

 

Klappsäge und Klappspaten:

 

Diese beiden Helfer in der Not, sollten eigentlich auch in keiner Carp Hunter Ausrüstung fehlen.

Erstens kosten sie nicht sehr viel und brauchen auch nicht sehr viel Platz!!

Der eine hilft uns ganz gut wenn wir irgendeinen lästigen Ast entsorgen müssen und der andere ist für unsere menschliche Entsorgung ganz hilfreich, damit die nächsten Angelkollegen auch noch einen sauberen Angelplatz vorfinden!!!! Comprende Amigos??

Beide Werkzeuge lassen sich vom Bundeswehrshop, über´s ebay bis hin zu den Kaufmärkten leicht und günstig besorgen!!

 

Stippergummi:

 

Was soll denn das jetzt schon wieder ??

Dieser Gummi ist ein sehr praktisches Utensil, wenn es darum geht, eine Makierungsboje zu setzen!

Ich verwende dabei immer die stärkste Ausführung, mit über 2mm Durchmesser!

Der Gummi hat normalerweise ein Länge von 5 m.

Das ganze funktioniert sehr einfach:

Wir binden an dem einen Ende unsere Boje und an dem anderen Ende unser Gewicht – es sollte aber nicht schwerer als 300 g sein – an und fertig ist die ganze Gaudi.

Wenn wir unseren Spot gefunden haben werfen wir das Blei und die Boje, einfach ins Wasser und die Boje steht einwandfrei an unserer Stelle!

Logischerweise muß unsere Angelstelle tiefer sein, als der Gummi lang ist, sonst kann er ja die Boje nicht fest halten. Wenn wir den Gummi mit 5 m verwenden, dann können wir locker den Marker auf 7 – 9 m setzten, denn soweit zieht sich der Gummi schon aus – die verwendete Boje muß natürlich auch die Zugkraft des Gummis aushalten – eine 20g Pose ist vielleicht ein wenig falsch gewählt!!!!!!!!!!!!!!

Bei dem verwendeten Gewicht kommt es auch auf den Gewässerboden an, denn wenn er recht schlammig ist und unser Gewicht darin zu sehr einsinkt, dann müssten wir schon sehr vorsichtig an dem Gummi wieder anziehen, damit er nicht abreißt!!!

Wenn uns ein Fisch in den Gummi schwimmt und wir eine einigermaßen schlanke Boje verwenden, dann zieht der Fisch die Hauptschnur auch über die Boje und es passiert nicht´s!!

 

Trockenkisten für´s Boilierollen:

 

Hier ist mal ein sehr günstiger Tipp für alle, die ihre Wunderkugeln selber rollen und die vielleicht nicht allzu viel Platz haben, für die Boilies zum Trocknen!

Die blauen Plastikkisten werden normalerweise für Salat oder Pilze in der Gastronomie oder in der Gemüse/Obstabteilung, bei den Supermärkten, hergenommen!

Danach werden sie üblicherweise im Müll entsorgt – also kosten sie auch für uns nix, wenn man sie sich organisiert!!

Die weißen Kisten finden auch in der Gastronomie Verwendung – aber die kosten halt richtig Kohle und man muß sie erst mal zu kaufen finden.

Sie sind dafür weitaus stabiler und auch größer und flacher, als wie die blauen Körbe.

Ich kenne sie eigentlich nur von verschiedenen Italienern, die ihre Nudeln noch selber machen und diese darin ausliefern, zu ihrer Kundschaft.

Wo es diese Körbe sicher gibt, ist die Metro in Bozen – sie kosten ca 7.- € pro Stück !!!

Fall´s also jemand mal in diese Gegend einen Tripp plant und gleich noch Einkaufen gehen will, dann ist das sicherlich eine gute Gelegenheit!

 

 

 

Werkzeug für Pellets:

 

Wenn man die im Handel angebotenen Pelletbleie (erhältlich unter www.becker-fishing-tackle.de) fischt, dann ist dieses dazugehörige Werkzeug wirklich empfehlenswert!!

Mit der kleinen Säge wird in den Pellet oder Frolic, der Länge nach ein Schlitz eingesägt.

Wenn der Durchmesser des Pellets noch ein wenig zu klein ist, dann kann man mit dem Bohrer, diesen noch vorsichtig vergrößern.

Danach braucht man nur den Gummi, in dem unser Schlauch steckt, vom Blei abziehen und den oberen Bleikopf herunternehmen und dann die Haupt- oder Schlagschnur durch den eingesägten Schlitz fädeln und die Pellets auf das Röhrchen schieben.

Zum Schluß kommt wieder der Bleikopf und der Gummi drauf und fertig ist unser Pelletblei!!!

 

Verwendung des Pelletbleies: 

 

Grundsätzlich kann dieses Blei sowohl im Fluß, als auch im stehenden Gewässer gefischt werden.

Es können dabei auch die unterschiedlichsten Pellet´s verwendet werden.

Eine gute Variante dazu ist es, wenn man seinen Hakenköder auch noch mit einem Lockteig umknetet!

 

Zum Anfüttern mit Pellets, gibt es einen speziellen Pelletstick, auf dem man doch eine große Anzahl der verschiedensten Pellets drauf stecken kann und den man auch ziemlich zielgenau werfen kann. Man braucht dazu nur eine robuste Rute, z.B. eine Spod Rod oder eine Brandungsrute!

 

 

Eine weitere sehr gute Steigerung der Attraktivität des Hakenköders, bringt die Verwendung des Method-Bleies!

Darin können sowohl alle möglichen Staubfuttersorten, Muschel- oder Krebsfleisch, Maden, Mistwürmer, aufgemixte Boilies oder sonstige Fertigteige verwendet werden!

Das Einfüllen ist eigentlich ziemlich unproblematisch – nur wenn man die Füllung später wieder herausholen will, dann empfielt es sich, einen kleinen Schraubenschlüssel oder etwas ähnliches, bei der Hand zu haben!!

 

Von diesen Methodbleien gibt es natürlich die unterschiedlichsten Formen und Varianten!

Das Attraktor-Futterblei ist eine sehr gelungene Kombination aus Methodblei in Verbindung mit PVA-Kapseln!  -

Dieses Blei ist besonders geeignet für die Verwendung von Fertigteigen!

Ein kleiner Tipp ist, wenn man den Becker Fischteig mit dem Methodteig, einigen klein gehackten Krillpellets und dem passenden Flavour verknetet und diesen Teig um das Blei herumknetet!!!!

Bei anderen Bleiarten, lassen sich die PVA-Kapseln auch mit verwenden oder man kann sogar ein Stück Brausetablette mit im Teig verschwinden lassen!

Die Verwendung von Brausetabletten ist überhaupt ein sehr guter Lockstoff und wenn man sich die günstigsten im Supermarkt besorgt, dann ist es auch nicht allzu teuer.

Ein weiterer kleiner Trick ist, dass man in den Teig oder Bröselfutter, den man um das Blei knetet, ein wenig löslichen Tee oder Kaffee mit hinein mischt oder vielleicht auch einen kleinen Anteil von Sesamkörnern!!

All diese kleinen Helfer geben im Wasser eine größere Geschmackswolke ab oder lassen den Teig schneller auflösen.

Wenn man diesen Teig,  auch noch mit Kaffeesahne oder Milch anrührt, dann gibt es mal so eine richtige Wolke unter Wasser!!!!!!

Das gleiche gilt natürlich für auch alle anderen Staubfutter die vielleicht als Futterknödel angefüttert werden sollen.

Wenn man Partikel einweicht, dann kann man auch zu der Variante mit dem Eistee oder Fruchtsaft greifen und diese darin aufquellen lassen, oder etwas günstiger, auch mit Zucker und Wasser!! –

Durch die Verwendung der sehr stark zuckerhaltigen Säfte, wird auch der Gärungsprozess bei den Partikeln beschleunigt.

Auch bei den verschiedenen Nüssen, Bohnen oder Tigernüssen, kann man dadurch etwas mehr Geschmack erzeugen. Diese Partikelsorten müssen aber unbedingt noch abgekocht werden, bevor wir sie verfüttern!!

Wenn wir das einige Tage vor unserer Session bereits machen und die Körner dann in diesem Kochwasser, in einem geschlossenen Eimer, weiterhin stehen lassen, dann werden sie auch so richtig schön schleimig, wie sie unsere geschuppten Freunde lieben !!

 

 

Vielleicht habe ich Euch, mit diesen paar Vorschlägen, einige neue Anregungen geben können!

 



  


 

 

 

 

 

 

 

 
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